Wolfgang Harrer, Kontrabass
Mikheil Kandashvili, Klavier
26. April 2026 um 18:30 im Kleinen Ehrbar Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien

Werke von: Girolamo Frescobaldi, Domenico Dragonetti, Franz Schubert, Robert Schumann und Giovanni Bottesini
Eintritt frei, bitte unbedingt anmelden unter info@wiener-krakauer.at
Der Wiener Wolfgang Harrer ist ein breit aufgestellter Musiker. Er studierte Kontrabass, Dirigeieren, Pädagogik und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Er war 19 Jahre stellvertretender Solobassist im RSO Wien (Radio Sympphonie Orchester). Über 40 Jahre spielte er als Gast bei den Wiener Philharmonikern, in der Wiener Staatsoper, im Wiener Kammerorchester und zahlreichen Kammermusikensembles von Renaissancemusik bis modernster Avantgarde. Er spielte als Solist mit Orchestern oder Klavier in in Europa, Asien and Amerika. Er spielt einen Kontrabass von Georg Thir aus 1776.
Als Dirigent arbeitete er mit Orchestern wie dem Chinesischen Rundfunkorchester in Peking, dem Orchester der Budapester Staatsoper, dem Krakauer Philharmonischen Orchester und vielen anderen in Konzert und Oper. Seit 2009 ist er erster Gastdirigent des Nationalen Symphonieorchesters von Turkmenistan.
Er war 17 Jahre Assistent von Ludwig Streicher an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und 21 Jahre Professor an der Musikhochschule des Saalandes in Deutschland. Seine Studenten haben führende Positionen in europäischen, asiatischen und amerikanischen Orchestern. Seit 2002 unterrichtet er Dirigieren am IES (Institute for the International Education of Students) in Wien.
Mikheil Kandashvili besticht durch seine Kombination aus Zartheit und Kraft, atemberaubender Technik und musikalischer Sensibilität. Geboren 1993 in Tiflis, Georgien, begann er im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Als Gewinner mehrerer Jugendwettbewerbe in Georgien und in Deutschland trat er schon früh mit Orchester und mit wichtigen Werken wie Bach-Konzerten, Tschaikowsky- Konzert Nr. 1 oder Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 auf.
Seit Herbst 2012 studierte er in Wien in der Klasse von Prof. Tamara Atschba. Mit Erfolgen bei Wettbewerben und als Gast bei verschiedenen renommierten Festivals konnte Mikheil ein sehr hohes technisches und spirituelles Niveau erreichen.
Er trat unter anderem im Bösendorfer Saal, im Wiener Mozarthaus, im Ehrbar Saal Wien, beim Festival l’Eté Musical en Bergerac, Mozarteum Salzburg, Concertgebouw Amsterdam, im Blüthner Zentrum und in der Philharmonie Khmelnyzkyj auf. Er hat mehrfach mit den renommierten Pianisten Elisabeth Leonskaja, Lilya Silberstein, Paul Lewis, Jean-Bernard Pommier zusammengearbeitet.
Sein Debut-Album wurde mit Erfolg in April 2022 veröffentlicht und enthält georgische und russische Komponisten des 20. Jahrhunderts und umfasst moderne, postmoderne und zeitgenössische Werke. Im Jahr 2023 wurde es beim Deutschen Musikpreis “Opus Klassik” in der Kategorie “Instrumentalist des Jahres” und “Künstler des Jahres” nominiert.




Ewa Cwanek-Florek









Rodzinie Mirka składamy wyrazy współczucia. Przyjacielu żegnamy Cie z wielkim smutkiem.
REIKA SAKAMOTO
ARISTOTELIS PAPADIMITRIOU




Foto: Sebastian Kocon

